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Gemeinsame Übung mit dem DRK
Zusammen mit der DRK-Bereitschaft wurde die technische Hilfeleistung nach einem simulierten Verkehrsunfall geübt.
Die drei Verletzten, ein angefahrener und bewusstloser Radfahrer, ein Schockpatient auf der Rückbank des PKW
sowie ein ebenfalls auf der Rückbank des PKW sitzender Patient mit erheblichen Rückenverletzungen mussten von
der Feuerwehr bis zum Eintreffen des DRK betreut und erstversorgt werden. Parallel dazu wurde die Rettung mit
hydraulischem Rettungsgerät vorbereitet, der Brandschutz sichergestellt und die Absperrmaßnahmen vorgenommen.
Insbesondere die Rettung des Patienten mit den Rückenverletzungen erforderte eine intensive Absprache unter den
Rettungsorganisationen und sorgsame Vorbereitungen, damit eine "patientengerechte Rettung" durchgeführt werden
konnte. Für den Einsatz der Schaufeltrage war bei der Situation kein Platz. Man entschied sich deshalb für eine
Rettung unter Einsatz der Vakuummatratze. Diese Anzulegen erforderte einiges an Geschick. Vor der Rettung musste
das komplette Dach und die Fahrertür abgetrennt werden. Letztendlich waren alle Beteiligte mit der Übungsannahme
und den erzielten Ergebnissen sehr zufrieden.
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